THEATER THIKWA UND THIKWA-WERKSTATT FÜR THEATER UND KUNST
 
Mi 31. Januar – Sa 3. Februar | 20 Uhr | Große Bühne
Mi 7. – Sa 10. Februar | 20 Uhr
SIEBEN ... aber einmal auch der helle Schein
ein unmoralisches Songplay
Foto: David Baltzer/bildbuehne.de

Die Zahl Sieben genießt eine Sonderstellung und ist zugleich Inspirationsquelle in vielen Kulturen – vom Schöpfungsmythos bis zu den sieben Todsünden. In „Sieben” widmen sich sieben bekennende Sünder lust- und humorvoll, choreografisch und musikalisch ihren eigenen Leidenschaften und Lastern: Ihrer Gier, ihrem Geiz, ihrer Eitelkeit, ihrem Neid, ihrer Faulheit, ihrem Sexualtrieb, ihrem Konsum. Und loten damit auch spielerisch das Spannungsfeld der Moral aus, die immer wieder neu gefunden und definiert werden muss. Die Texte der Thikwa-Performer*innen, die in Improvisationen und Interviews entstehen, werden von der Songwriterin Susanne Betancor, bekannt als die Popette, im Sinne eines Songplays in sieben Lied-Kompositionen verdichtet.

Performance: Heidi Bruck, Max Edgar Freitag, Rachel Rosen, Stephan Sauerbier, Mereika Schulz, Bärbel Schwarz, Mirjam Smejkal | Komposition + Textverdichtung: Susanne Betancor | Bühnenmusik + musikalische Leitung: Bärbel Schwarz | Regie: Antje Siebers | Bühne: Isolde Wittke | Kostüme: Heike Braitmayer | Lichtdesign: Katri Kuusimäki | Video- und Tontechnik: Klaus Altenmüller | Sounddesign: Wolfgang Ullrich

Mi 31. Januar – Sa 3. Februar | 20 Uhr | Große Bühne
Mi 7. – Sa 10. Februar | 20 Uhr
Tickets: 16 € – ermäßigt 10 € | 3-Euro-Kulturticket | Gruppenrabatt

► Online-Tickets

 

+++ Stimmen Presse/Medien +++

▶ „mit erfrischender Ironie und selbstbewusstem Charme ... ist der Sündenkanon vor allem eine vergnüglich-musikalische Angelegenheit, der Susanne 'Die Popette' Betancor zu Texten der Thikwa-Performer die Lieder geschrieben hat, hübsch skurrile Songs zwischen Kunstlied, Kammerpop und Dada-Chanson ... Laune macht auch das Thikwa-Ensemble, derart lust- und spielfreudig stürzen sie sich ins subversive Zahlenspiel um ihre eigenen Leidenschaften und Laster. Und so wird ausgerechnet ein Hasslied auf Pferde zu einem Höhepunkt des Abends. Von wegen 'manchmal wünsch ich mir mein Schaukelpferd zurück', wie es so brav bei Karat heißt ... glänzend unterhalten ... passend zur Weihnachtszeit.” zitty

▶ „Lust- und kraftvoll präsentieren die Schauspieler ihre Todsünden-Show. Ein unmoralisches und originelles Vergnügen” rbb-Kulturradio

▶ „ausnehmend vergnügliche Angelegenheit mit milden neidgelben und wutroten Eintönungen ... eine Perlenkette” nachtkritik.de

 

Fotos: David Baltzer/bildbuehne.de

 



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F40 ist die gemeinsame Spielstätte von ENGLISH THEATRE BERLIN und THEATER THIKWA

Fidicinstrasse 40
10965 Berlin (Kreuzberg)

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Bus: 104
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